Tag Archives: Schanze

Polizeiversagen beim G20-Gipfel

G20 Polizeiversagen Szenen wie aus einem (Bürger-)Krieg

Das wahre G20-Polizeiversagen stellt sich erst im Rückblick dar. Haben Sie Lust auf einen kleinen Zeitsprung? Hier ist einer, der von Versagern und Feiglingen handelt. Er führt Sie von Karl dem Kahlen direkt zum Wesir Andy Grote und seinem Heerführer Rolf Martin Meyer! Das sind lockere 1172 Jahre und beweist: Geschichte wiederholt sich! Vor 1172 Jahren stand ein gewaltbereite kleine Horde von schlecht bewaffneten und ungeschützten Angreifern einem hochgerüsteten und in jeder Hinsicht weit überlegenen Heer gegenüber. Das Heer wurde

Wem soll die Rote Flora gehören?

Finanzsenator Tschnescher auf der Landespressekonferenz am 14. Januar 2014

Die Gefahrengebiete um die Rote Flora sind aufgelöst, das öffentliche Unbehagen, das zu diesen Vorgang befördert hat, rumort dessen ungeachtet weiter. Der Senat hat vielleicht als Reaktion darauf, die Tagesordnung der wöchentlichen Landespressekonferenz kurzfristig um den Punkt “Grundstückskauf „Rote Flora“: Der Senat nimmt Stellung ” erweitert. Vielleicht bietet das auch Raum für Fragen zum Themenkomplex “Gefahrengebiet”? Die Konferenz ist gut besucht, außer den lokalen Medien findet das Thema auch bundesweites Interesse.  Rote Flora Das Gebäude am Schulterblatt hat schon bessere

Gefahrengebiet und Rechtsstaat

Die Rote Flora in der "Schanze". Kristallisationspunkt für Protestler aller Couleur. wie seinerzeit die Häuser in der Hafenstraße reiben sich hier, oft ritualisiert die Aufmüpfigen mit der Ordnungsmacht.

Bürger im demokratischen Teil dieser Republik haben keine rechte Vorstellung, von dem, was zur Zeit im Hamburg geschieht. Der Stadtstaat, die Kaufmannsrepublik, gilt als Hort demokratischer Grundprinzipien. Aber das ist ein leider ein Irrglaube. Wer heute an “Hamburg” denkt, meint nicht mehr Musical, Kaufrausch und Hafenrundfahrt, sondern “Gefahrengebiet”. Das ist ein Gebiet, das die Polizei nach eigenem Ermessen ausrufen kann, um dann nach eigenem Ermessen die Personalien von Passanten aufnehmen und Taschenkontrollen durchführen. Desgleichen kann die Polizei dabei nach eigenem