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Wenn die Polizei mit der Farbrolle kommt

Rote Flora Polizist mit Farbrolle

verdeckte Verdeckte Ermittler Die Rote Flora (Google: „Dauerhaft geschlossen“) war lange Hort und Ausbildungsstätte von verdeckten Ermittlern und gehört seit ein paar Jahren wieder der Stadt. Der Senat hat es treuhänderisch der Lawaetz-Stiftung übergeben. Diese Institution kümmert sich in Hamburg unter anderem um „Sozialfälle“ und „Schwer Erziehbare“. Rote Flora – Spitzel, die 4. Lange Zeit war es ruhig geworden um den einstigen Unruheherd am Schulterblatt. Man gab sich friedlich und angepasst: die Fassade des maroden Bauwerkes wurde neu getüncht, die

Andy statt Michi

Michael Neumann, Innensenator und einer der Amtsvorgänger seines Vorgesetzten, Olaf Scholz, faßt sich gerade mal an die Nase. Er hat einen guten Riecher, wie man aus einer Problemmücke einen Problemelefanten macht.

Andy Grote folgt Michael Neumann Endlich ist er weg! Michael Neumann hat seinen Job als Innensenator geschmissen. Bürgermeister Olaf Scholz hat Andy Grote, bisher Bezirksamtsleiter Mitte, als Nachfolger benannt. Unter Neumann hat Hamburgs Polizei ein merkwürdiges Eigenleben jenseits politischer oder juristischer Kontrolle geführt. Die Einrichtung von Gefahrengebieten wird auch Andy Grote betroffen haben, er wohnt auf dem Kiez. Vielleicht regt er nun an, dies unselige Regelung aus dem Gesetzesvorrat zu streichen, die es der Polizei unabhängig von jeglicher Kontrolle in

Spitzel in der Roten Flora

Olaf Scholz mit Helm, Man weiß ja nie, denkt sich der Schelm. Beim Verlassen seiner Wohnung im Gefahrengebiet hätten ihn Polizisten im Vollschutz vermutlich mit Hinweis auf den illegalen Kopfschutz auf den Boden geworfen.

„Rechtsstaat und Rote Flora“: Finde den Fehler! Spitzel in der Roten Flora Dabei war das doch so schön eingefädelt: so kurz vor den Bürgerschaftswahlen befriedet der Senat mit dem Kauf der Roten Flora die Schanze, und alles ist gut. Die krawallige Geschichte wird vom gütigen Mantel einer stadteigenen Stiftung zugedeckt. Die absurde Polizeiaktion im Dezember 2013, eine Demonstration 10 Minuten nach Beginn aufzulösen, die rechtswidrigen Durchsuchungen der Roten Flora … Legal, illegal, … Und dann so was: Bei einem Treffen

Die Rote Flora gehört wieder Hamburg

Rote Flora

Ja, wer hätte das gedacht. Die Rote Flora, der Kontrapunkt zur lackierten Szene in der Schanze, gehört wieder Hamburg. Wie konnte es dazu kommen? Die Rote Flora gehört wieder Hamburg Nun, als erstes musste der bisherige Besitzer Kretschmer und sein Berater Baer aus dem Rennen gekickt werden. Kretschmer lief in die selbe Falle wie seinerzeit Al Capone: die Steuerverwaltung machte Ansprüche geltend, die er wohl weder bestreiten noch begleichen konnte. Schwupp, war er pleite und die Ruine vom Schulterblatt war

Wem soll die Rote Flora gehören?

Finanzsenator Tschnescher auf der Landespressekonferenz am 14. Januar 2014

Die Gefahrengebiete um die Rote Flora sind aufgelöst, das öffentliche Unbehagen, das zu diesen Vorgang befördert hat, rumort dessen ungeachtet weiter. Der Senat hat vielleicht als Reaktion darauf, die Tagesordnung der wöchentlichen Landespressekonferenz kurzfristig um den Punkt „Grundstückskauf „Rote Flora“: Der Senat nimmt Stellung “ erweitert. Vielleicht bietet das auch Raum für Fragen zum Themenkomplex „Gefahrengebiet“? Die Konferenz ist gut besucht, außer den lokalen Medien findet das Thema auch bundesweites Interesse.  Rote Flora Das Gebäude am Schulterblatt hat schon bessere

Gefahrengebiet und Rechtsstaat

Die Rote Flora in der "Schanze". Kristallisationspunkt für Protestler aller Couleur. wie seinerzeit die Häuser in der Hafenstraße reiben sich hier, oft ritualisiert die Aufmüpfigen mit der Ordnungsmacht.

Bürger im demokratischen Teil dieser Republik haben keine rechte Vorstellung, von dem, was zur Zeit im Hamburg geschieht. Der Stadtstaat, die Kaufmannsrepublik, gilt als Hort demokratischer Grundprinzipien. Aber das ist ein leider ein Irrglaube. Wer heute an „Hamburg“ denkt, meint nicht mehr Musical, Kaufrausch und Hafenrundfahrt, sondern „Gefahrengebiet“. Das ist ein Gebiet, das die Polizei nach eigenem Ermessen ausrufen kann, um dann nach eigenem Ermessen die Personalien von Passanten aufnehmen und Taschenkontrollen durchführen. Desgleichen kann die Polizei dabei nach eigenem

Von Putin lernen, heißt – sich lächerlich machen.

Da ist sie, die symbolträchtige Klobürste. Ein Polizist (mit Helm und Körperpanzer, aber immerhin mit offenem Visier) entdeckt dieses Utensil - und beschlagnahmt es. Rechtsgrundlage? Ähm, ja das darf die Polizei in Gefahren willkürlich entscheiden.

Klo-Bürste: Michael Nemann macht Hamburg lächserlich Die Welt blickt auf Hamburg. Nicht, weil die Elbphilharmonie endlich fertig geworden und mit einem fulminanten Konzert eröffnet worden wäre. Nein, außer ein paar Schuldigen, die man Ostern am Grasbrook ans Kreuz nageln wird, ist man auf der Baustelle noch nicht viel weiter. Aber landeinwärts tut sich was: die US Botschaft spricht Reisewarnungen aus: Nein, es wird nicht vor dem Benutzen von iPhones und anderen NSA-Saugköpfen gewarnt, sondern vor dem Betreten einiger touristisch interessanten