Tag Archives: Katharina Fegebank

Olympia-Referendum

Olympia-Referendum DOSB Chef Hörmann ist sichtlich enttäuscht von der erneuten "Niederlage für den deuteschen Sport"

Olympia-Referendum: Spannung bis zum Schluss Die Uhr im Rathaus schlägt das 4. Viertel, der Tod schwingt den Hammer 6 mal. Die Abstimmungslokale schließen. Über den Monitor laufen die ersten Voraussagen: 56% der Bürger votieren mit Ja, 44% mit Nein. Bei einer Beteiligung von 48% ist auch das Quorum erreicht: Das Referendum ist erfolgreich, wenn mindestens 20% der Wahlberechtigten mit „Ja“ gestimmt haben. Entgegen der sonstigen Gewohnheit, stehen noch keine Teilnehmerschilder auf den Tischen. Vielleicht wollen die Verantwortlichen abwarten, wie das

Olympiafries

Olympiagiebel - Die Senatorin für Wissenschaft Katharina Fegebank achtet auch aufs Geld

Operation Olympiafries Hamburg ist im Olympiafieber, für die Universität Hamburg sind die Gipsfiguren des Olympiagiebels oder auch Olympiafries, ein willkommener Anlass, um einem leblosen Platz neues Leben einzuhauchen. Jenseits von Olympia hat Hamburg als Sportstadt einiges vorzuweisen. Sehen sie hier einige Bilder: Sportstadt-Hamburg mit einigen sehr alten Aufnahmen, als der HSV noch eine Macht war, Das große UEFA-Euopa-Finale von 2010 zwischen Atletico Madrid und dem FC Fulham Das Problem: der von-Melle-Park Dem Architekten Paul Seitz verdankt Hamburg nicht nur zerbröselnde

Autofrei

Fahrradpolizist auf der Köhlbrandbrücke während der alljährlichen Fahrradsternfahrt

Autofrei das Klima schonen Jedes Jahr zur Sonnenwende gehören die Straßen Hamburgs den Fahrradfahrern. Zehntausende Radler machen sich auf den Weg zu einem zentralen Ort in der Innenstadt. Besondere Anziehungskraft geht von dem Kurs aus, der über die Köhlbrandbrücke führt. Sie führt über den Köhlbrand, sieht ansprechend aus – und ist gemäß Hamburger Bautradition baufällig. Das liegt aber nicht am Klima, sondern an den vielen LKW, die täglich Container von einem Terminal zum anderen fahren und an dem allfälligen Pfusch,

Bundesverdienstkreuz für Angelika Wagner

Katharina Fegebank lächelt den Ersten Bürgermeister bei der Präsentation des Rot-Grünen Koalitionsvertrages an.

Was macht eine Senatorin für Gleichstellung, wenn sie gerade mal nicht gleichstellt? Richtig, sie verteilt Orden und Ehrenzeichen. Heute war Angelika Wagner dran. Ihr wurde von Katharine Fegebank das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen. Bundesverdienstkreuz für Ideenimport Angelika Wagner hat die Idee des Mentoring als Förderinstrument für Frauen nach Deutschland geholt: Die Pädagogin und Psychologin Angelika Wagner ist emeritierte Professorin der Universität Hamburg. Für ihr jahrzehntelanges Engagement für die Gleichstellung von Frauen wurde Frau Prof. Wagner das Bundesverdienstkreuz erster Klasse verliehen.

Olaf 2.0

Rathaus Hamburg Eingangshalle

Es war für niemanden überraschend, dass Olaf Scholz sicher für das Amt des Ersten Bürgermeisters gebucht war. 72 Stimmen im Parlament, das in Hamburg Bürgerschaft heißt, sind 11 Stimmen über den Durst. Da wären ein paar mürrische Grüne mit einem „Nein“ oder einer subtilen Enthaltung keine Gefahr gewesen. Eine Überraschung gab es dann aber doch: Für Olaf Scholz stimmten 75 Mitglieder der Bürgerschaft: Mindestens 3 Abgeordnete aus den Reihen der Opposition haben den Sozialdemokraten Olaf Scholz mit ihrer Stimme zum

Koalitionsvertrag Rot-Grün 2015

Andreas Dressel blickt bei der Präsentation des Rot-Grünen Koalitionsvertrages am 8. April in den Deichtorhallen zupackend ins Publikum.

Koalitionsvertrag Rot-Grün 2015 Hurra, die Elbvertiefung ist vom Tisch! Es kommt statt dessen die Fahrrinnenanpassung! Die Grünen tragen im Koalitionsvertrag ihre Haut zum Rathausmarkt. Hurra, es es wird keine geschlossenen Heime geben. Statt dessen gibt es „intensivst pädagogische Einrichtungen mit freiheitsentziehenden Maßnahmen“ wie es Bürgermeister Scholz süffisant in der Pressekonferenz vortrug. Koalitionsvertrag Grün und Schwarz Es ist schon 7 Jahre her, dass in Hamburg ein Koalitionsvertrag ausgehandelt wurde. Seinerzeit waren Ole von Beust auf seiten der CDU und Christa Götsch