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Bebauungsplan Harvestehude 15 Flüchtlingsunterkunft

Hamburg ist die älteste noch existierende Stadtrepublik Europs. Diese Inschrift im Rathaus kündet davon.

Flüchtlingsunterkunft Harvestehude Das Bezirksamt Eimsbüttel hatte zu einer Öffentlichen Plandiskussion zur Flüchtlingsunterkunft Harvestehude ins Wilhelm-Gymnasium geladen. Es liegt in einer ruhigen Seitenstraße in einer verkehrsberuhigten Zone in Harvestehude. Am Eingang blickt die „Ruhende Sophie“ so nachdenklich auf die Kommenden wie die Bronze von Heinrich Heine im gleichnamigen Gymnasium in Poppenbüttel. Auch heute geht es um einen Bebauungsplan, der die Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften gestattet. Gute Vorbereitung Das Hoch Annelie brachte die Stadt mit einem letzten schwülen Tag ins Schwitzen, um sich

Harvestehude

Harvestehude – Wohnen im Wohlstand Mitten durch Harvestehude führt der Mittelweg. Viele Autos rangeln sich um Verkehrs- und Parkfläche, zwei Buslinien, darunter sogar eine „Innovationslinie“ mit Wasserstoffantrieb versuchen, Entlastung in das Verkehrsaufkommen zu bringen. Motoren, Bremsen und Hupen machen den einen Spaziergang nicht eben zu einem Genuss. wir befinden uns im besonders geschützten Wohngebiet Harvestehude. Abseits des Mittelweges verliert sich der Lärm sehr schnell. Der Besucher entdeckt viele stattliche Villen mit altem Baumbestand und sorgfältig gepflegten Gartenanlagen,  Stadtvillen, bei denen

Flüchtlingsunterkunft Sophienterrasse

Hydiena Brunnen im Hof des Hamburgischen Rathauses

Flüchtlingsunterkunft Sophienterrasse oder Mein politischer Wille geschehe Die geplante Flüchtlingsunterkunft Sophienterrasse spült ein Nobelviertel in die bundesweite Öffentlichkeit, das seinen Reichtum bisher in hanseatischer Zurückhaltung verbarg. Hier werden die Grundstücke eher nach Hektar als nach Quadratmeter gemessen, und die Wohnungspreise sind so gestaltet, das „man“ unter sich bleibt. Politischer Wille Hamburg hat über 100 Stadtteile, in vielen befinden sich schon mehrere Einrichtungen für Flüchtlinge, sei es Erstaufnahmeeinrichtungen oder Folgeunterbringungen. In einem Stadtteil gibt es gar keine Flüchtlinge, wenn man von